Oft gestellte Fragen : Ist mein Fahrzeug versichert? Ihr Fahrzeug ist über APS für den Transfer versichert. Wie erkenne ich den Fahrer am Flughafen? Wir haben Ihre Fahrzeugdaten aufgenommen, somit wird Sie der Fahrer an Ihrem Fahrzeug erkennen. Wo und wann treffen wir APS zur Übergabe? Ort und Zeit stehen in der Buchungsbestätigung. Die Uhrzeiten sind weitgehendst einzuhalten, um nachfolgende Übergaben zu gewährleisten. Bitte rufen Sie uns etwa 15 Minuten vor Eintreffen am Flughafen an. Was ist, wenn der Flieger Verspätung hat oder früher als geplant ankommt? Wir verfolgen die Flüge online (Flugnummernangabe ist daher zwingend erforderlich), und können Verschiebungen in den meisten Fällen berücksichtigen. Wie komme ich zum Parkplatz? „nicht notwendig.“ Wir nehmen Ihr Fahrzeug direkt am Terminal entgegen, parken es sicher und bringen es Ihnen nach Ankunft bzw. Erhalt Ihres Gepäcks wieder zum Terminal zurück. Wie läuft das mit der Bezahlung? Sie zahlen in der Regel bar bei Fahrzeugübergabe. Wie weit ist es vom Flughafen zum Parkplatz? Die Fahrzeit beträgt ca. 15 Min. je nach Verkehrslage. Ist der Parkplatz bewacht? Nein. Der Parkplatz ist nicht bewacht, wird jedoch von APS kontrolliert. Gibt es noch andere Möglichkeiten der Fahrzeugunterbringung? Nein. Wir bieten kein Parkhaus oder Tiefgarage an. Kann ich ihnen das Fahrzeug auch ohne grüne Plakette übergeben? Selbstverständlich. Wir weisen aber darauf hin, dass bei einer evtl. Kontrolle das Bußgeld und der Punkt in Flensburg an den Fahrzeughalter übergehen. Warum sind sie so günstig? APS benötigt keinen Shuttle-Service, d.h. die Kosten für Fahrzeuganschaffung und –unterhaltung entfallen. Sie zahlen nur für den Service, nicht für den Parkplatz. Wie kamen sie zu dieser Geschäftsidee? Ich, die Geschäftsführerin reise sehr gern und viel. Immer wieder musste ich feststellen, wie erschwerlich und teuer es ist zum Flughafen zu kommen oder dort zu parken, wie umständlich es mit dem Gepäck beim Shuttle ist und welche Anstrengungen es Familien mit Kindern und Personen mit körperlichen Einschränkungen kostet. So kam ich auf diese Idee: Es wäre doch am besten zu Hause ins Auto zu steigen, dieses am Flughafen abzugeben.Bei Rückkehr das gleiche Prozedere, ohne Stress, nach all den Flugstrapazen einfach bequem wieder zurück nach Hause fahren. Genau das habe ich dann in meinem Firmenkonzept verwirklicht. Heute sehe ich die staunenden und strahlenden Menschen, wenn sie noch etwas der Skepsis unterliegen, ihr Fahrzeug wieder in Empfang nehmen mit den Worten: „Das ist ja super, also bis zum nächsten mal“